Baden verboten

 
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08.07.2020

Zaun am Seepark

zum_Download/Zaun_am_See_n.png

SPD-Fraktion hat Fragen

Die Sommerferien haben begonnen und die Corona-Schutzmaßnahmen sind noch
lange nicht beendet. Obwohl die SPD-Fraktion die Vorgaben der Corona-Schutz
-Verordnung uneingeschränkt unterstützt, gibt es schon die eine oder andere
Frage nach der Sinnhaftigkeit der aktuell von der Verwaltung getroffenen
Maßnahmen, hier: Zur Umzäunung des Horstmarer Sees und der Maßnahmen im
Seepark insgesamt. Während anderen Ortes vergleichbare Parklandschaften
nahezu uneingeschränkt nutzbar sind, wird der Seepark in Lünen zum reinen
Durchgangsgebiet erklärt! Der Seepark ist ungefähr 60 Hektar groß und dieses
Areal wird verstärkt bewacht, damit sich niemand auf die riesigen Rasenflächen
legt oder setzt. Der 9 Hektar große See ist umzäunt und wird ebenso bewacht,
damit dort niemand badet. Das riesige Areal erinnert insgesamt an eine Art
„Geisterstadt“. Der verstärkte Einsatz von Sicherheitskräften und Ordnungsamt
könnte sicherlich auch besser genutzt werden. Es gibt viele Alternativen zu
diesem Verwaltungs-konzept. Doch die scheinen nicht so bequem zu sein wie die
ausgesprochenen generellen Verbote. Hier wird der Bevölkerung gerade in der
Corona-Zeit ein wichtiges Naherholungsidyll vorenthalten. Grillverbot – Nieder-
lassungsverbot – Badeverbot, eine unsägliche Geschichte eines Aushängeschildes
der Stadt Lünen.

zum_Download/Baden_verboten_n.png

Nun gibt es vermehrt Schulkinder, die die Ferienzeit zu Hause verbringen und
das nicht nur zur Coronazeit. Diese Kinder, wie auch ihre durch das Home-
Schooling gestressten Eltern, dürfen im Park nicht spielen und im See nicht
baden. Das Freibad am Cappenberger See und der Kanal sind keine wirklichen und
im Falle des Kanals eher gefährliche Alternativen. Wir hätten uns ein flexibleres
Konzept der Stadt gewünscht. Etwas mehr Lockerung zum Baden und Verweilen auf
den Wiesen und wer sich nicht an die Regeln hält, bekommt ein Hausverbot.

zum_Download/See.pngEs war einmal...
Beeinflussung durch Hygiene- und Abstandsregelungen ist für Kinder schon schwierig
genug, aber generelle Verbote sind noch schlimmer. Kitas und Schulen haben geöffnet,
aber der Seepark bleibt „geschlossen“. Wer kann das noch nachvollziehen?
Man könnte sich doch auf die Parkbesucher und Badegäste anders vorbereiten, indem
der verstärkt kontrollierende Sicherheitsdienst und das Ordnungsamt nicht mit
mehreren Personen die gähnende Leere am Zaun ablaufen, sondern die rigorosen
Einhaltungen der Corona-Schutzmaßnahmen kontrollieren. Auch die Anzahl der Gäste
könnte begrenzt werden denn: Wo sollen die Bürger noch hin vor allem die, die keinen
eigenen Garten haben?


Die SPD-Fraktion
 
 

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