Stadtmarketing

 

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Stadtmarketing als LangzeitprozessDie SPD-Fraktion beschäftigt sich seit 2008 intensiv mit dem Thema Stadtmarketing. Zu diesem Thema wird in der kommenden Fraktionssitzung am 28. März 2011 der Bürgermeister eingeladen. Seit die Institutionalisierung des Stadtmarketing Vereins wegen finanzieller Unterstützung aus der hiesigen Wirtschaft und Kaufmannschaft fehlgeschlagen ist, wird nach Alternativen gesucht.

Stadtmarketing basiert auf einem strategischen Konzept, das sich eng an den lokal vorhandenen Spezialisierungen und Gegebenheiten der Kommune orientiert. Nach Meinung der SPD-Fraktion muss dieses „Konzept“ dazu dienen, die Leistungsvorteile der Kommune herauszufiltern und im Wettbewerb gegenüber der Konkurrenz zu nutzen. Hierzu müssen die lokalen Akteure gebündelt werden, weil eine Kooperation zwischen privaten und öffentlichen Akteuren zwingend erforderlich ist. Ansätze sind durch den Lüner Dialog und bspw. durch die Projekte „Stadtumbau“ und „Soziale Stadt Gahmen“ zwar gegeben, aber die Grundidee, die Stadt in ihrer Gesamtheit regional zu vermarkten, ist verbesserungsfähig.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Möller betont, dass Stadtmarketing prozessorientiert ist und somit kein Projekt, das man einmal durchführt und dann abschließt. Es erfordert eine permanente Anpassung an veränderte Umfeldbedingungen. Im Zeitablauf entstehen neue Problemfelder, die Anforderungen und Erwartungen der Betroffenen und Entscheider ändern sich. „Eine stete Fortschreibung ist somit notwendig“, argumentiert Rolf Möller weiter.

Auch im Wettbewerb der Kommunen um die Ansiedelung von Unternehmen, der Gewinnung von Investoren und Arbeitskräften, aber auch von Besuchern, Touristen und Kunden, ist das Instrument Stadtmarketing unverzichtbar geworden.

„Es muss eine positive Außendarstellung erreicht werden und eine Innenwahrnehmung der Bürger, die dazu dient, sich in ihrer Stadt wohlfühlen zu können“, stellt Rolf Möller abschließend fest.

Stand: 21. März 2011
Petra Klimek  
 

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