Schulbusse

 
Schulbusse in Corona-Zeiten

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24.11.2020

Überfüllte Schulbusse sorgen für Kritik

Unverantwortliche Zustände ändern

Seit Monaten beschäftigen uns die Corona-Pandemie und ihre Folgen, die wir alle
täglich spüren: In allen Lebensbereichen gelten verschärfte Infektionsschutzmaß-
nahmen, die eine weitere Verbreitung des Coronavirus aufhalten sollen. Auch in
unseren Schulen müssen die Kinder und Jugendlichen aufpassen — Desinfektionsmittel,
Abstandsregeln und das regelmäßige Lüften stehen auf der Tagesordnung.

Nur in den Schulbussen herrschen andere Sitten. „Die Schulbusse sind überfüllt.
Dicht an dicht stehen die Schüler nebeneinander. Man kommt nicht rein, man kommt
nicht raus. Über diesen Missstand sind viele Eltern besorgt und haben unseren stell-
vertretenden Bürgermeister Daniel Wolski darüber informiert. Über den kleinen Dienst-
weg eine schnelle Lösung zu finden, funktionierte nicht - eine Anfrage in der letzten
Ratssitzung war bis dato auch ohne Erfolg.




Überfüllte Busse können zu Virenschleudern werden, die das Infektionsgeschehen noch
deutlich ansteigen lassen. „Eltern haben von Schüler*innen berichtet, die aus Angst
sich anzustecken nicht zur Schule gefahren sind und wieder nach Hause gingen.

Hinzukommt, dass manche Buslinien wie die C1 nicht nur für den Schülerverkehr
genutzt werden, sondern auch von Berufspendler*innen und ältere Menschen, die
auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen oder
einzukaufen. Gerade Ältere haben ein höheres Risiko, schwer an Corona zu erkranken
und gerade sie gilt es besonders zu schützen.

Die SPD-Fraktion hat für die nächste Ratssitzung einen Antrag gestellt, der die
Verwaltung beauftragt, das Problem der überfüllten Schulbusse zu lösen: Zum Beispiel,
indem mehr Busse zur Verfügung gestellt werden — falls die VKU keine weiteren
Kapazitäten hat, muss die Stadt auf private Unternehmen zurückgreifen. Außerdem
müssen Lotsinnen und Lotsen an den Haltestellen dafür sorgen, dass die Kinder sich
gleichmäßig auf die vorhandenen Busse verteilen.


Die SPD-Fraktion
 
 

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