Fehr-Günther

 
Britta Fehr-Günther
zum_Download/Fehr_Gnther.png Liebe Nachbarinnen und Nachbarn im Lüner Norden! Bald ist wieder Kommunalwahl.
Dieses Jahr kandidiere ich erstmalig für den Stadtrat und zwar für Sie hier in
Lünen-Nord! Lernen Sie mich und meine Ziele kennen.

Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter. Ich arbeite in
Dortmund bei einer großen Krankenkasse. Geboren wurde ich in Niederaden,
wohne aber schon seit 1990 hier im Norden. Ich bin schon
seit Jahrzehnten Hobby-Schauspielerin in der Theater-Gruppe „Die
Kulisse Lünen e.V.“.

Seit über 35 Jahren bin ich politisch aktiv. Bisher habe ich mich
schon als sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Kultur und
Europaangelegenheiten engagiert. Das soll auch weiter mein
Schwerpunkt bleiben. Was veranlasst mich jetzt dazu, mehr
Verantwortung übernehmen zu wollen? Demokratie lebt nur
durch Engagement!

Wir brauchen Menschen, die sich für ihre Stadt oder ihren Kreis
einsetzen mit ihrer privaten Zeit, ihrem Wissen und ihrem
Willen, sich in komplexe Themen einzuarbeiten. Wir brauchen
Menschen, die sich den negativen Stimmungen, einem schlechten
Ruf von Politik, Hassmails und Anfeindungen entgegenstellen,
die ihre Stadt weiter entwickeln und Zukunft gestalten wollen! 
Meine Ziele:

SICHERE ZUKUNFT.FAIRE CHANCEN.


Kultur macht erst ein lebenswertes Umfeld.
Sei es Theater, unser Kinofest, Musik, Malerei oder Bildhauerei, aber
auch Stadtfeste oder das neue Museum – das ist mein Ding! Die Lüner
Kulturszene erweitern, Neues etablieren, Kulturschaffende unterstützen,
zunetzwerken:

Dabei möchte ich mich einbringen!


Straßen erneuern, Anliegerbeiträge abschaffen.
Über Jahre sind viele Straßen in unserer Stadt nicht erneuert worden. So
kann es nicht weitergehen. Erneuerung muss sein, aber nicht auf dem Rücken
der Anlieger! Ich setze mich für eine neu organisierte Beteiligung aller
Bürger am Straßenaus- und -neubau ein.

Aufwertung des Nordens – Entwicklung. Innovation. Bewahrung.
Eine große Fläche im Norden ist ungenutzt. Ich setze mich für die Entwicklung
eines zukunftsträchtigen Konzepts für die Viktoriafläche ein. Dabei ist die
Bewahrung des Lippetalsbgenauso wichtig wie die Erschließung der Halde für
uns alle. Der Bahnhof soll einen zweiten Zugang vom Osten bekommen.  
 

Aktuelles

26.02.2021
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SPD-Bürgertelefon geschaltet
Samstag mit Klaus Lamczick Das Bürgertelefon der... Den Kompletten Text anzeigen

21.01.2021
Impfzentren
Zugang zu Impfzentrum ungenügend
Flexible Lösungen sind gefordert Die... Den Kompletten Text anzeigen

22.01.2021
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SPD-Bürgertelefon geschaltet Samstag mit Rüdiger Billeb
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