Utrata

 
Barbara Utrata
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Ich lebe in Lünen-Süd, in der Wattenscheider Siedlung. 2004 bin ich von Trier
nach Lünen-Süd gezogen. Hier ist meine neue Heimat und ich fühle mich hier
sehr wohl. Ich bin 58 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn. Ich arbeite
als Lehrerin an der Gesamtschule in Nordkirchen.

Kommunalpolitik liegt mir am Herzen. Seit 2016 vertrete ichLünen-Süd im Rat
der Stadt Lünen. Dies möchte ich gerne weiter mit viel Engagement tun. Lünen-Süd
hat sehr viel Entwicklungspotential und viele gute Projekte sind schon auf den
Weg gebracht. Dafür möchte ich mich weiterhin einsetzen.

Gutes Leben im Stadtteil für alle Bürgerinnen und Bürger.
Die Interessen und Bedürfnisse aller Menschen in Lünen-Süd zu vertreten
ist eine große Verantwortung und Herausforderung. Daher ist Bürgerbeteiligung
bei allen Entscheidungen für mich die Grundlage für eine gute Arbeit als Rats-
vertreterin.

MEINE ZIELE: SICHERE ZUKUNFT. FAIRE CHANCEN.

Wohnräume erhalten und ausbauen. Lünen-Süd braucht vielfältige Wohnangebote.
Gewachsene Strukturen wie in der Oberbecker Siedlung müssen erhalten und
gepflegt werden. Wichtig ist auch die zeitnahe Umsetzung geplanter Neubau-
gebiete. Dabei ist bezahlbarer Wohnraum für alle meine zentrale Forderung.

Grünflächen gestalten. Unsere Grünfl ächen wie der Südpark oder der großen Baumbestand in der
Wattenscheider Siedlung müssen geschützt und gepflegt werden. Dafür, und
für die Förderung von Stadtgärten, Begrünung von Gebäuden und neuen
Grabelandflächen setze ich mich ein.

Nahversorgung sichern. Einkaufsmöglichkeiten mit vielfältigen Angeboten und auch Ärzte müssen
für alle gut erreichbar sein. Dazu gehört der sichere Ausbau von Fuß- und
Radwegen und der Erhalt der örtlichen Buslinien. Car-Sharing und ein
Bürgerbus können dieses Angebot ergänzen. Der Bürgerplatz sollte dabei noch
mehr zum attraktiven Zentrum des Stadtteils werden.

Stadtteilvertretung stärken. Mit dem Runden Tisch und dem Stadtteilbüro sind viele
gute Ideen in den letzten Jahren umgesetzt worden. Ich werde
mich für den Erhalt des Stadtteilbüros und für eine selbst-
organisierte Stadtteilvertretung einsetzen.  
 

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