Energiepolitik contra Umwelt

 
Missstände im System

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Alexander von Humboldt hat vor mehr als 150 Jahren unser Verständnis von Natur
als lebendigem Ganzen, als Kosmos, in dem vom Winzigsten bis zum Größten alles
miteinander verbunden ist und dessen untrennbarer Teil wir sind, geprägt.

Dies wird im Zeitalter der Globalisierung sehr sichtbar. Mensch und Erde bilden
eine Einheit, die immer kleiner und begrenzter wird. Die Fortschritte in Medizin,
Technik und Wissenschaft haben zu einem rasanten Wachstum der Menschheit geführt
und die Globalisierung hat parallel die Verflechtung der Wirtschaftssysteme zu
einer unüberschaubaren Arena der verschiedenen Wertegemeinschaften gefördert.

Die Energieversorgung ist im Kontext des Klimawandels strittig, die Ernährung
ist auf verschiedenen Kontinenten nicht mehr flächendeckend gewährleistet und
die Belastung von Boden, Luft und Meeren nimmt eine Brisanz an, die zu einem
schnellen Umdenken auffordert. Verheerende Naturkatastrophen sind das Resultat.

All diese Probleme fördern dabei immer größere Ungleichheiten und die Migration
steigt dadurch unaufhaltsam an.

Verantwortungsbewusstes und nachhaltiges Handeln, um unseren Planeten zu
schonen und nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen
wird von vielen belächelt, von einigen vielleicht ein wenig dramatisiert und von
anderen werden Wege aufgezeichnet, diesen Missstand zu ändern, die wieder andere
nicht gehen würden.

Die Schonung der Umwelt und umweltbewusstes Handeln muss sich somit in jeder
Politiksparte wiederfinden. Nachhaltigkeit ist gefragt. Wir Sozialdemokraten haben
es uns bspw. bei der Entscheidung, ob Trianel oder nicht, nicht einfach gemacht.

Wir haben versucht, alle Punkte pro und contra gegeneinander abzuwägen und sind -
mit Blick auf die Verantwortung der flächendeckenden Energieversorgung - der
Meinung gewesen, dem Bau von Trianel zuzustimmen, weil dadurch (damals) die alten
Kohlekraftwerke nach und nach abgeschaltet werden sollten. So war der Tenor!
Unsere ausführliche Stellungnahme dazu - siehe "Trianel".


Petra Klimek
 
 

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